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Zielen

Zielen ist natürlich das A und O... entsprechend langatmig könnte man hier ausholen...

Für den Beginner ist es von entscheidender Wichtigkeit, den Dart ruhig zu halten - das Board in der unten beschriebenen Weise im Fokus!

Tatsächlich trifft man (habe ich selbst ausprobiert) nach einem knappen Jahr mit 2-3 Stunden (leider nur in der Woche, nicht täglich) auch ganz passabel, wenn man ohne inne zu halten wirft! - ABER: DAS ÜBT NICHT DIE BOHNE!!! Wurfstile à la Adrian Lewis hat man / kann man nach vielleicht nach jahre-/monatelangem, intensiven Üben praktizieren - für den Anfänger sind sie nicht geeignet!

 

Ich beschränke mich bewusst auf einige Aspekte, wovon der erste der wichtigste ist:

 

NIE die Augen vom Board lassen! sowie die  Augenhöhe und die Physiologie des Spielers

Das Board fest im Blick

Hat man sich einmal an die Wurflinie gestellt, den ersten Dart in der Hand und das Board im Blick, sollte man den Blick nicht mehr vom anviserten Feld lassen - egal, wo Dart 1 und zwei hingehen. Nicht den vergurkten Dart verfolgen, nicht in der Gegend rumgucken - die Augen bleiben aufs Board geheftet!

Der Änfänger sollte hier den Dart auf die Linie Auge-Board anheben, möglichst waagerecht gehalten - und innehalten! Nur so lässt sich ein reproduzierbarer Wurf einüben!
Das Board ist dabei "scharf gestellt", der Dart im Vordergrund unscharf.
Beim Wurf auf das fixierte Ziel wird dann auf der Linie Auge-Board in der Senkrechten ausgeholt. Dabei wird der Dart dann durch den Punkt geführt, in dem man zuvor den Dart ruhig gehalten hat - und dann (nach diesem Punkt) im Bogen des Wurfes losgelassen.

Augenhöhe / Sichtlinie

Für mich habe ich festgestellt: In der Horizontalen werfe ich konstant zu niedrig, wenn der Dart beim Zielen gleich / oder unterhalb der Linie Auge-Ziel seinen höchsten Punkt in der Ausholbewegung hat! Mit knapp einsachzig nun weiß ich nicht zu sagen, ob das für größere/kleinere Spieler ebenfalls zutrifft.

Generell: Wirft man konstant zu niedrig (gilt natürlich auch für "zu hoch") kontrolliert man bewusst, welchen höchsten Punkt man in der Ausholbewegung einnimmt - und korrigiert entsprechend ganz bewusst über eine längere Strecke von Aufnahmen!

Physiologie

Die Physiologie meint Größe und Händigkeit des Spielers und der Spielerin. Beides ist unbeeinflussbar und nur interessant in Hinsicht auf die Auswirkung auf das Zielen an sich.
Lange Zeit habe ich so vor mich hin gedartet, bis ich dann mal neugierig war, mit welchem Auge ich überhaupt ziele, rechts, links - oder mittig zwischen beiden, wie ich eigentlich annahm... und war doch überrascht: Als Rechshänder ziele ich mit dem linken Auge!
Das dürfte daher rühren, dass die Signale für rechts in der linken Gehirnhälfte verarbeitet werden - ist aber nur eine These und hier nicht weiter von Belang.

Dem Neugierigen sei gesagt: Erst ein paar Darts werfen, dann sich selber kontrollieren - auf keinen Fall krampfhaft irgendwie umtrainieren.



Keine Abkehr vom Dogma: Vatikan lehnt "Kippe danach" weiterhein rigoros ab

 
 

 

Von der Aufhängung der Dartscheibe...

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... bis zum Erfolg...

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